Origami Herz Anleitung

6 Feb

Jaa jaa, bald ist wieder Valentinstag! Wer seinem Schwarm/Partner eine Kleinigkeit selber machen möchte, sei es als „Deko“ oder als Geheimpost in Herzform (siehe unten ;)), der kann ganz schnell und wirklich leicht etwas basteln..

Man braucht quadratisches Papier, welches entweder (wenigstens auf einer Seite) schon farbig ist oder von euch beliebig bemalt wird. Das Herz ist am Ende ca. 1/4 so groß, wie das Blatt ursprünglich war. Man legt das Blatt so hin, dass die farbige Seite unten liegt und faltet es in der Mitte, um es dann ein weiteres Mal in der Mitte zu falten. Wieder aufklappen.

Die untere Kante wird nun zur waagerechten Mittellinie gefaltet. Danach dreht man das Blatt so um, dass man die farbige Seite sieht und das kurze Stück des Blattes oben ist. Die oberen Ecken werden zur senkrechten Mittellinie gefaltet, und zwar so, dass die oberen Kanten an der Linie liegen (als würde man einen Papierflieger basteln).

Das Blatt muss nun wieder so herum gedreht werden, dass die farbige Seite unten liegt und die Spitze ebenfalls nach unten zeigt (diese ist ein Lasche und wird später nochmal wichtig). Die senkrechten Kanten oben links und rechts werden zur senkrechten Mittellinie gefaltet. Ist das erfolgt, hat man auf beiden Seiten farbige Quadrate, welche man nun diagonal umknickt.

So, nun der eventuell für Anfänger etwas knifflige Teil. Man führt die obere Spitze zur unteren, sodass sie genau draufliegt. Dabei steht oben etwas ab.. Man drückt die Kante oben zusammen ohne das Abstehende oben mitzunehmen. Jetzt drückt man drückt man dieses fest, wobei farbige Dreiecke entstehen, die eine waagerechte Linie besitzen. Die muss auf der selben Höhe sein, wie die feste, oberste Kante. Es ist schwer zu erklären, deswegen am besten an den Bildern orientieren… Alles schön festdrücken und dann die untere Spitze in die Lasche stecken (auf der sie gerade draufliegt).

Das fast fertige Herz muss nun umgedreht werden. Oben links und rechts sind weiße Quadrate, die diagonal nach innen gefaltet werden müssen. Dadurch entstehen oben zwei Spitzen, welche nun nach unten geklappt werden (bis zur nächsten waagerechten Linie).

 

Umdrehen und schon ist das Herz fertig. Man kann es jetzt noch gestalten oder damit etwas gestalten, Kombinieren oder eine kleine Geheimbotschaft darin verbergen. Die linke und die rechte Hälfte des Herzens sind jeweils kleine „Fächer“ 😉

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35 Antworten to “Origami Herz Anleitung”

  1. km267 6. Februar 2012 um 18:28 #

    Den Satz – „ganz schnell und wirklich leicht“ … hm den kannst du besser weglassen. *lol*
    Es gibt nämlich auch ältere Leute die deinen Blog lesen!
    Und da geht alles ein bisschen langsamer … praktisch im Schneckentempo …. hahahhaha 🙂
    Warte nur, ich werde auch Kraniche falten und alles was es hier so gibt!
    Bald wirst du vor Neid erblassen …
    hoohohohooo …. wers glaubt 😉

    (irgendwo im Keller habe ich ein altes Origami-Buch, das suche ich!)

  2. kinyoubidesu 6. Februar 2012 um 19:08 #

    Haha.. Naja, mit etwas Übung geht das wirklich ganz schnell und leicht 🙂 Wenn ich etwas Neues lerne, brauche ich dafür manchmal auch erst ’ne halbe Ewigkeit und wenn ich es dann raushabe, geht’s zacki zacki! (Einige Dinge habe ich sogar schon aufgegegen, da sie mir einfach zu kompliziert waren, man muss halt klein anfangen und sich erstmal mit dem ganzen vertraut machen :))

    Uhh ja, mach das mal, es macht wirklich Spaß, wenn man den Dreh erstmal raus hat! (Und Freunde und Verwandte freuen sich und sind begeistert, weil es soo schwer aussieht, dabei braucht man für vieles vielleicht 2 Minuten 😉 Hab‘ meiner Mutter so ein Origamiherz gezeigt und sie hat es gleich behalten, zudem woltle sie unbedingt, dass ich ihr einen silbernen Kranich mache.. Freunde kommen auch oft an: Wie hast du DAS denn gemacht? Mach‘ mir auch sowas! Zeig mal wie das geht! etc..)

  3. km267 6. Februar 2012 um 19:16 #

    haaaaaaaaahaha … zacki zacki 🙂
    irgendwie reizt mich das jetzt.
    Hast du extra Origami-Papier gekauft, oder nimmst du Normales?
    Ich möchte mir gerne eine Schnecke (was für eine Überraschung!) falten, mal schauen ob ich eine Anleitung finde, die nicht sooo kompliziert ist.

    Glaub ich schon, dass es Spaß macht. Aber nur, wenn man auch Erfolgerlebnisse hat.
    Bin schon gespannt auf mich selbst. hahahhaa 🙂

  4. kinyoubidesu 6. Februar 2012 um 19:52 #

    Jein, ich nehme zum Üben meist weiße, quadratische Notizzettel, die für ihre größe nicht all zu dick sind.. Für die Anleitungen oder, wenn ich etwas verschenken möchte, dann nehme ich spezielles Origamipapier, welches ich vor Jaaaaaahren mal geschenkt bekommen habe 🙂 Normales Papier reicht vollkommen, wenn man nicht irgendwelche farblichen Ansprüche hat, es sollte bloß, wie gesagt, nicht zu fest sein, da es sich sonst echt blöd faltet.

    Auf auf, und falls es nciht klappt, wie es sollte, nicht aufgeben, sondern schön in Ruhe mit viel Geduld weiter machen 🙂

    PS: Falls du in deinem Büchlein keine Schnecke findest, ich mach‘ gerne ’ne Anleitung hier im Blog ^^

  5. km267 6. Februar 2012 um 21:05 #

    oooohhjaaaaa bitte, ach das wäre total lieb von dir, wenn du eine Schneckenanleitung machen würdest 🙂
    Ich hab schon gesucht, habe auch was gefunden, aber schon bei der dritten Faltung hab ich das zerknüllt. *grr*
    (das Buch muss in der hintersten Ecke im Keller sein, da mag ich jetzt nicht rumstöbern, bestimmt sind da einige fette Spinnen zum Überwintern … fällt mir gerade ein. Muss warten bis mein Mann das macht)
    Juhuuu die Knödl macht mir eine Anleitung 🙂

    Achso, dann kann man auch normales Papier nehmen.
    Na gut, dann versuche ich das.
    Und wenn ich das kann, dann kaufe ich mir das gute Papier 🙂

  6. kinyoubidesu 6. Februar 2012 um 21:25 #

    Mache ich doch gerne 😀 (Bin selbst dankbar für ein paar Vorschläge ^^)
    Das mit den Spinnen im Keller kenne ich auch hehe.. Fies, diese Tiere, lassen uns nicht an unsere Sachen.

    Genau, für den Anfang reicht das. Und am Besten nicht mit Mini-Zetteln anfangen, sondern relativ groß (normales Origamipapier ist 15 x 15 cm groß, je nach Figur, die man machen möchte, sollte man erst mit größerem papier anfangen, denn wenn man einen kleinen Knick machen muss, darauf noch einen und vielleicht noch einen, wird es ja immer dicker und schwerer zu falten. Dadurch wird es unsauber^^) Muss man halt etwas herum probieren, denn manchmal liegt es wirklich nicht an mangelnder Fingerfertigkeit, sondern am Papier.

  7. km267 6. Februar 2012 um 21:36 #

    ich habe wirklich furchtbaren „Respekt“ vor den großen Kellerspinnen.
    Sie tun mir nichts, ich weiß, aber ich werde dann wie … paralisiert und kann mich nicht mehr bewegen …. waaahh und mich ekelt es auch sehr. Dann habe ich Angst, dass ich vor lauter Vorsicht hinfalle und alles mit runterreisse … und alle Spinnen fallen auf mich drauf … iiiihhhh ein Alptraum. Hiiilfeeeee … hihihi

    Ahh super, danke für den Tip mit dem größeren Papier.
    Daran hat es wohl gelegen, denn es war dann zu dick in den Spitzen.
    Ich habs grad nochmal versucht, es hat schon geklappt, aber sehr unsauber.
    Naja aber zumindest habe ich gemerkt, dass es klappen KANN. 🙂

  8. kinyoubidesu 6. Februar 2012 um 22:04 #

    Wuaaaah hör mir bloß auf, du! 😀

    Siehste 😀 Wenn es unsauber wird, dann liegt es meist daran, dass man hier und da oder manchmal auch an nur einer einzigen, wichtigen Stelle nicht genau genug war.. Sei es, dass eine Kante nicht gerade an einer anderen draufliegt, eine Diagonale nicht genau die Spitzen trifft usw, aber was soll ich sagen.. Meine Kraniche werden alle nicht perfekt, weil ich mir z.B. denke: Ach, die eine Kante darf ruhig schief sein… ^^ Mit der Zeit wird es aber einfacher ordentlich und trotzdem schnell bestimtme Knicke zu machen, finde ich.

  9. km267 6. Februar 2012 um 22:29 #

    Ja genau wie du sagst!
    Das Papier war zu dick und die Spitzen waren deshalb auch nicht 100% genau gefaltet – und dann zieht das Eine das Andere nach sich und alles wird immer ungenauer. Ja. Das ist der Knackpunkt. 🙂
    Zumindest als Anfänger muss man sehr genau arbeiten, denn man weiß ja nicht wieviele Falten noch kommen. Das kann man als Profi dann etwas lockerer angehen, wie du halt.

    Ja iihh ich mag jetzt nicht mehr an Spinnen denken.
    Hoffe heute Nacht kommt nichts darüber in NatGeoWild, weil das läuft bei mir immer bis ich einschlafe.
    Obwohl, diese riesigen Vogelspinnen machen mir wenig aus, die gibt es ja nicht in meinem Keller. 😉

  10. KuroiYuki 7. Februar 2012 um 12:48 #

    way ich hab’s geschafft xD
    ich find das voll gut das du anleitungen hier postest 😉
    ich hab voll spaß dran 😀

  11. kinyoubidesu 7. Februar 2012 um 15:48 #

    Karin: Darfst dann gerne über dein Ergebnis mit anderem Papier berichten 😀

    Na geht doch 🙂 So schwer ist es ja auch nicht und super, dass man meiner Anleitung folgen kann! Hatte schon Sorgen 😀

  12. Frizzi 13. Februar 2012 um 22:04 #

    Ah, die konnte ich auch mal machen. Danke für diese wirklich gute Anleitung, jetzt bekomme ich sie wieder hin!

    • kinyoubidesu 13. Februar 2012 um 22:16 #

      Hey, danke für das Lob 🙂 Freut mich – kenne es selbst, dass man mal etwas konnte, aber es irgendwann dann doch wieder irgendwie vergessen oder nur noch so ungefähr im Kopf hat ^^

  13. DamDam 27. März 2012 um 20:45 #

    Danke vielmalsm hab schon einige Anleitungen (ohne Erolg) versucht und bin dann auf diesen Blog gestossen. Wirklich top!

    • Kinyoubidesu 31. März 2012 um 14:59 #

      Danke, freut mich, wenn die Anleitung gut ankommt 🙂

  14. ZeroCool 11. Mai 2012 um 10:55 #

    Super…mache das gerade für meinen 1. Hochzeitstag.
    Deine Anleitung ist einfach die bester. Danke schön

    • Kinyoubidesu 11. Mai 2012 um 18:08 #

      Uhh, was für ein schöner Anlass!

      Danke für das Feedback 🙂

  15. Shibuya 5. Februar 2013 um 21:44 #

    Hey, der Part den du als für Anfänger etwas kompliziert beschreibt, ist für mich zumindest einfach nicht so gut erklärt! So würde ich es erklären: Nun nimmt man die obere Spitze in führt sie zu der unteren Spitze. Nun hält man die beiden Spitzen zwischen Daumen und Zeigefinger fest, sodass sie genau aufeinander liegen. In den Hohlraum, der sich gebildet hat, geht man mit z.B. etwas kleinem kantigen wie einer Schere rein und bildet durch nach-oben-ziehen eine neue Kante. Diese Oberseite des fast fertigen Herzes knickt man nun komplett, sodass sich links und rechts oben zwei farbige Dreieicke ergeben und zwei weiße Quadrate.

    • Kinyoubidesu 6. Februar 2013 um 19:36 #

      Hallo Shibuya,
      danke für deine ehrliche Kritik 🙂

      Ja, der Teil ist mir vielleicht nicht so gut gelungen, aber genau deswegen habe ich darauf hingewiesen, dass man sich an den Bildern besser orientieren kann. Ehrlich gesagt würde ich persönlich deine Variante auch nicht verstehen und habe eben auch eine Weile gebraucht, bis ich erkannt habe um welchen Teil es geht 😦 Ehrlich gesagt bin ich mir immernoch nicht sicher, denn: Was für ein Hohlraum? Und was soll nach oben gezogen werden, damit eine neue Kante gebildet wird? Da wird nirgends was hochgezogen, bei dem kniffligen Teil wird lediglich plattgedrückt 🙂

      Ich werde bei Gelegenheit mal schauen, ob ich es oben etwas umformulieren kann. 🙂 Bin momentan, wie eigentlich immer, dauerbeschäftigt.

  16. Margarethe 18. Februar 2013 um 14:25 #

    Ganz toll beschrieben. Hatte die Anleitung auch vergessen. Schön daß ich sie wiedergefunden habe. LG Margarethe

    • Kinyoubidesu 18. Februar 2013 um 15:59 #

      Ich musste selbst auch nochmal meine Anleitung lesen, da ich sie nicht mehr im Kopf hatte – geht ganz schnell, das Vergessen 😀

  17. Vivii ♥ 6. Februar 2014 um 20:46 #

    Wow, du hast die Erklärung echt super hinbekommen, und durch die Bilder konnte man es aucht einfach verstehen :’D Nächste Woche ist Valentienstag, und ich freue mich schon, ganz viele Herzchen zu basteln.. ^-^

    • Kinyoubidesu 9. Februar 2014 um 22:09 #

      Na dann ganz viel Spaß! Je mehr man macht, desto hübscher werden sie auch 😀

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