Erstes Mal Maccha

11 Apr

Wie schon geschrieben, wollte ich schon immer mal den japanischen grünen Tee probieren, von dem immer und überall die Rede ist.. Maccha Mochi kenne ich bereits und schmeckt mir auch, aber es gibt ja noch so viele andere Dinge, für die man diesen Tee verwendet.. Sei es Eis, Süßigkeiten, Backwaren, Getränke… So vieles für mich zum Ausprobieren, aber vorher sollte man natürlich wissen, ob der Tee einem auch so zu sagt. Also belesen, was es für Sorten gibt und worin sie sich (auch qualitativ) unterscheiden. Lange Rede kurzer Sinn: ich habe einfach den genommen, der mir im Laden zusagte, da ich ja einfach nur probieren wollte.

Maccha

Also habe ich mich für die Packung entschieden, die mir am sympathischsten war und der Tee schon vorportioniert wurde. Gekostet hat mich das 4,29€ für 5x10g. Dazu muss ich sagen, dass es sich hierbei nicht um puren Tee handelt, sondern um Tee mit Milch ( オーレ =  au Lait), auch schon gezuckert und quasi trinkfertig.

Rückseite

Auf der Rückseite findet man eine simple Anleitung zum Zubereiten des Tees, einmal für die kalte und einmal für die warme Variante, und da man da nicht viel falsch machen konnte, dachte ich, es wäre das Richtige für den Anfang. Wenn man heißen Tee möchte, soll man unter ständigem Rühren 100 ml heißes Wasser zu dem Pulver gießen, wenn man kalten will, dann erstmal 30 ml warmes, dann 50 ml kaltes Wasser.

Tütchen

Die kleinen Vorportionierten Tütchen sehen aus, wie die von Chai Latte oder Kaffee, nichts besonderes also.

Pulver

Der Inhalt ist grün und etwas mehlig, Pulver halt.

Fertig

Ich habe mich für warmen Tee entschieden und 100 ml .. Nein stopp, ich habe nicht aufgepasst und fast doppelt so viel eingegossen.Typisch ich! Naja egal, das kommt davon, wenn man ein Glas nimmt. Jedenfalls war das Ergebnis ein wirklich sehr grüner und trüber Tee mit leichtem Schaum an der Oberfläche, wobei trüb nicht das richtige Wort ist- eher wie grüne Milch. Der Geruch hat mich gar nicht überzeugt, auch vorher schon, als nur das Pulver drin war. Mich überkam die leichte Angst, dass es genauso schmecken würde, wie es gerochen hat, aaaaaaber! Es war wirklich sehr lecker. Ich kannte vorher nur grünen Tee im Beutel und irgendwie schmeckt (dieser) Maccha auch so, nur viel intensiver und besser! Naja gut, er war eben schon fertig gesüßt und verfeinert. Nächstes Mal nehme ich Maccha pur.

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Kleiner, aber feiner Einkauf

10 Apr

Vorgestern war ich nach längerer Zeit mal wieder in meinem lieblings Asialaden und war positiv überrascht: der Japan-Bereich wurde erweitert, wenn auch nur minimal. Ich meine, Sushizutaten und sowas gab es schon immer, aber ich habe doch tatsächlich Bentozubehör gefunden! Nicht viel, aber immerhin ein Anfang. Ganz niedliche Saucenfläschen in Schweinchenform, die ich bisher aus dem Internet kannte, aber nicht mitnahm, da sie mir nun auch nicht so gut gefallen, wie andere.

Bentozeug

Allerdings habe ich diese niedlichen Einpackfolien entdeckt und da sie günstiger waren, als die im Internet, auch gleich eingepackt. Es sind vier Motive: Panda, Schweinchen, Affe und Küken und davon dann jeweils drei Stück.
Außerdem hatte ich speziell nach Furikake gesucht und diese mit Eigeschmack zum Probieren mit in’s Körbchen getan. Leider gab es dort früher mehr Auswahl.

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Was ich auch schon immer mal ausprobieren wollte ist Maccha (japanischer grüner Tee) und ich habe mich zwar schon gut belesen wegen der Qualitätsunterschiede, aber wenn man dann im Laden steht ist es dann doch irgendwie schwerer. Letztlich durfte diese Packung mit, weil dort schon vorportioniert wurde.

Mochi

Natürlich dürfen bei keinem Einkauf Mochi fehlen! Die Entscheidung fällt mir jedes Mal schwer, aber diesmal sollte es Taro sein. (Hier habe ich schonmal meine erste Erfahrung mit dieser Sorte geteilt)

Pulli

Danach war ich noch bei Primark und da fiel mir dieser schöne Pulli in’s Auge. Nicht nur die Aufschrift, sondern vor allem auch die Farbe finde ich wirklich schön. Außerdem ist der Stoff dünn genug, dass ich ihn auch an Frühlingstagen tragen kann.

Über die Bentosachen und den Tee werde ich noch gesondert berichten, aber hier schonmal alle Preise:

  • Einpackfolien 3×4 Motive 1,59€
  • Furikake 30g mit Eiergeschmack 1,59€
  • Maccha 5x10g 4,29€
  • Taro Mochi 210g 1,99€
  • Pulli von Primark 10,- €

Origami (Brief-)Umschlag Anleitung

4 Apr

Nach sooo langer Zeit habe ich mich mal hingesetzt und wieder eine kleine Anleitung zusammengestellt. Diesmal ist es wirklich etwas sehr, sehr einfaches, was in 5 Minuten fertig ist: Ein Briefumschlag!

Umschlag

Legt das Papier mit der farbigen Seite nach unten vor euch und klappt es genau in der Mitte zu, sodass ein Dreieck vor euch liegt.

1

Nun wird dieses Dreieck an der langen Seite gedrittelt, entweder mit Lineal nach Maß oder mit diesem Trick: nehmt das Dreieck so in die Hand, dass die lange Seite  euch anschaut. Die linke Spitze klappt ihr nach unten, die rechte nach oben (oder umgekehrt, wenn euch das lieber ist) und schiebt das ein wenig hin und her, bis beide Spitzen am jeweils äußeren Rand liegen und wenn das geschehen ist, haltet ihr mit der einen Hand die Spitze an ihrer Position, während die andere den Knick nun festdrückt. Wichtig ist, dass die Spitzen sauber am unteren Rand liegen.

2

Die Eine Sete wird nun von hinten nach vorne geklappt, damit die „Flügel“ aufeinander liegen. Der obere „Flügel“ wird Vertikal halbiert, indem man seine Spitze zum äußeren Rand in die Ecke führt und gut festdrückt.

3

Danach stellt man diesen Teil auf und geht mit dem Finger zwischen die beiden Papierschichten und drückt diese auseinander. Nun muss man eigentlich nur von vorne raufdrücken, ganz vorsichtig, damit die beiden Spitzen sich treffen und schon entsteht eine schöne Raute.

4

Jetzt muss man nur noch die Spitze ganz oben vom anfänglchen Dreieck zur unteren Spitze der eben erstellten Raute führen und festdrücken. Danach kann man diese in die Raute reinstecken, denn so hält der Umschlag sich zusammen.

5

Die kleine Botschaft oder den Brief kann man nun in den Umschlag stecken  oder, was ich persönlich lieber mag, die Nachricht einfach direkt auf der Innenseite des Umschlags notieren.

ende

Mein Papier ist leider nicht zu 100% quadratisch, weswegen es sich mit der Zeit immer mehr verschiebt und das sieht man leider. Wird Zeit für neues…

Meine erste Bento-Box ist da!

2 Apr

Vor ein paar Tagen kam meine Bestellung aus Japan endlich an! Ich wollte nun endlich richtg mit dem Anfertigen von Bentos anfangen und habe deswegen einige Stunden in einigen Nächten damit verbracht auf eBay Boxen an zu schauen. Da es meine erste ist, sollte sie nämlch nicht all zu teuer sein. Jedenfalls habe ich dann dieses tolle Set von Glit & Brillia gefunden (bevor die Frage aufkommt: es hat etwa 18€ gekostet + 7€ Versand aus Japan).

Set

Set

Dabei ist die Box mit zwei Etagen und einem Band, das sie zusammenhält, Besteck, eine Onigiri-Box, eine Flasche und eine kleine Tasche und das alles in einem schönen Magenta. Zusätzlich enthalten sind Sushigras zur Trennung der Nahrung und ein Soßenfläschen in Fischform.

Flasche

Die Flasche sieht unter dem Deckel, den man als Becher verwenden kann, aus wie eine Sportflasche und lässt sich ziemlich fest verschließen. Hoffentlich hält das auch so, wie es wirkt.

Box

Die Bento-Box besteht wie gesagt aus zwei Etagen und zusätzlich passt oben auch das Besteck rein, sodass man es nicht einzeln mittragen muss. Zwischen den Etagen ist eine Abtrennung, die wie ein Deckel auf dem unteren Schälchen liegt. Damit nichts auseinander fällt, zieht man das elastische Band rüber und dann sitzt alles fest.

Die Box umfasst insgesamt 500 ml und ist 15 x 8 x 8 cm groß. Ja, das ist echt klein und obwohl ich vorher schon wusste, dass das für eine Bento-Box normal ist, habe ich trotzdem einen ordentlichen Schrecken bekommen. Sie muss aber auch so klein sein, da alles sehr eng zusammenliegen und nichts herumfliegen soll. Zudem entsprechen 500ml, sofern man die Box richtig befüllt, etwa 500 Kalorien, was für eine Zwischenmahlzeit vollkommen ausreichend ist (und in die Onigiri-Box passt schließlich auch noch was rein).

Besteck

Stäbchen

Das Besteck dieses Sets ist dementsprechend auch sehr klein, aber ich finde es toll, dass die Plastikstäbchen an der Spitze rau sind, so hat man zumindest etwas „Grip“. So, wie die kleinen Stäbchen aus dem Bentoshop, über die Momo von Hibiskus Art imletzten Gastbeitrag berichtet hat.

Was mir aber bisher als einziger Mangel auffiel, war der Gestank nach billigem Plastik. Also bevor ich da Lebensmittel reintue, wird alles gründlich gesäubert!

Veränderungen

21 Mrz

So, trotz Semesterferien habe ich immer nur begrenzt Zeit für alles, aaaaaber ich bin momentan voll dabei im Vorbereiten von Blogartikeln, Sammeln von Ideen für den Blog und und und. Immer wieder so nebenbei versuche ich was für den Blog zu tun, was man jetzt noch nicht merkt, aber dann hoffentlich bald zu spüren bekommt 🙂

Angefangen habe ich nun mit dem Design. Ich weiß nicht, ob ich es behalten werde, da es nicht wirklich neutral, sondern eher Mädchenhaft, aber irgendwie gefällt es mir trotzdem. Das alte Design hat mich genervt, es war so dunkel.

So nun bastel ich gerade an Origami-Anleitungen, Kanji-Hilfen, Probiere japanische Gerichte aus, die ich hier vorstellen kann (evtl. mit Anleitung) etc. Meine Ideen und Vorhaben sind fortan unter „Was demnächst kommt“ zu finden. Außerdem überlege ich, ob ich einführe, dass jede Woche an einem bestimmten Tag irgendwas bestimmtes gepostet wird, z.B. eine Origamianleitung.

Ich werde mich etwas beeilen und bin gerne offen für Vorschläge und Wünsche! Und denkt an die Möglichkeit der Gastbeiträge 🙂

Mein Reiskocher

26 Feb

Nun will ich ihn aber enlich mal vorstellen. Wie ich bereits geschrieben habe, habe ich ihn von meinen lieben Freunden zum Geburtstag bekommen und mag ihn wirklich sehr, denn der Reis gelingt immer!

Reis

Also der Reiskocher ist von der Marke CLATRONIC und ist Reiskocher und Dampfgarer in einem. Was ich besonders mag ist die warmhalte-Funktion. Nach dem der Reis gekocht ist, schaltet sich diese Funktion nämlich automatisch ein, was bedeutet, dass man noch in Ruhe den anderen Kram weiterkochen kann ohne den Reis erkalten zu lassen.

Kocher

Wenn der Reis kocht, sieht’s aus wie im Topf, das Wasser verdunstet und der Reis nimmt seine endgültige Form an. Allerdings brauche ich hier keine Angst haben, dass etwas anbrennt, es bildet sich lediglich eine knusprige und wohlschmeckende Kruste am Boden. Wenn man die Hinweise auf der Reispackung bezüglich Wassermenge beachtet hat, wird der Reis auch so, wie er sein sollte – weder matschig, noch zu fest.

Kocht

Diese Schale kann man einfach zwischen Topf und Deckel legen und direkt beim Reiskochen Gemüse oder Fleisch schonend Garen. Es ist eine Liste enthalten, welches Gemüse/Fleisch etwa wie lange zum Garen braucht.

Garer

Ansonsten ist auch ein Becher (Cup) zum Abmessen von Reis und Wasser und ein Plastik-Reislöffel vorhanden. Als Minimum wird in der Bediedungsanleitung 2 Cups Reis gefordert, was aber passiert, wenn man weniger verwendet, weiß ich nicht. Der Plastiklöffel ist vor allem für Sushireis sehr gut, da man keine Metalllöffel bei der Herstellung von Sushi verwenden sollte.

Cup und Löffel

Jedenfalls finde ich Reiskocher überaus praktisch. Klar sie nehmen Platz weg, aber man kann den Reis einfach reintun un dann quasi vergessen und sich um den Rest des Gerichtes kümmern ohne dauernd umrühren zu müssen oder sonst irgendwie drauf zu achten. Die Reinigung ist auch sehr einfach, da sich der Topf herausnehmen lässt. Ich empfehle jedem, der viel und gerne Reis isst sich einen Reiskocher an zu schaffen! 🙂

Bentoshop Rezension [Gastbeitrag]

16 Feb

Da haben wir auch schon den ersten Gastbeitrag! Die liebe Momo von Hibiskus Art hat etwas auf bentoshop.de bestellt und sich die Mühe gemacht für diesen Blog ein Video über ihre ersten Eindrücke zu erstellen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal dafür 🙂 Und jetzt: anschauen!

Super niedliche Sachen gibt’s da, ich meine, schaut euch mal die Häschen an! Ich werd bestimmt auch mal was bestellen, damit meine Bentos auch mal schön aussehen werden 🙂
Müsst unbedingt auch mal reinschauen, entweder auf Hibiskus Art oder im Bentoshop.. Oder beides.

Dein Beitrag hier im Blog!

15 Feb

Du hast etwas, was du gerne mit anderen teilen würdest, aber weißt nicht wo? Du hast einen Blog, eine Website oder eine Seite auf Facebook, aber da passt es nicht so ganz hin? Sofern es (wenn auch nur im geringsten) mit Japan zu tun hat, bist du hier richtig! Ich möchte DEINE Beiträge! Du schreibst was auch immer du möchtest und ich veröffentliche es hier für dich, natürlich mit Credit an dich oder deine eigene Seite. So kannst du loswerden, was du los werden möchtest!

Beispiele für Gastbeiträge:

  • Vorstellung eines Produkts, z.B. besondere Zeichenstifte oder etwas Essbares..
  • Erfahrungsbericht, z.B. Produkt, Erlebnis..
  • Rezept, Tipps und Tricks ..
  • ein Artikel über etwas was ihr gerne mögt, z.B. eine Band, Anime, Manga(zeichner)..
  • Vorstellung eurer eigene Künstler-/Cosplayseite
  • etc etc eeeeetc! Alles was euch einfällt

Und das sind nur spontane Einfälle meinerseits. Solange es ein klein wenig was mit Japan zu tun hat, findet sich für alles ein Plätzchen hier!
Übrigens könnt ihr auch Dinge vorschlagen, die euch interessieren oder Seiten, die ICH hier vorstellen soll, falls euch das Geschreibe zu viel Arbeit ist 😉

Was müsst ihr dafür tun?
Mir per Mail (kinyoubidesu(at)hotmail.de) euren Artikel inklusive Fotos, anderer Medien oder Link(s)schicken (Fotos entweder schon öffentlich hochgeladen oder per Anhang, aber bitte schreiben an welche Stelle welches Foto soll), euren Namen oder Nicknamen und falls vorhanden, eure Website! Den Rest erledige ich dann hier.
Für mich müsst ihr nichts weiter tun, wenn auch ich mich natürlich über Follower/Liker innerhalb des Blogs und eine Empfehlung auf eurer Seite freuen würde 🙂
Übrigens bin ich über die Mail auch für Lob, Kritik und (Verbesserungs-)Vorschläge offen!

Gewinnspiel und der Valentinstag

9 Feb

So meine Lieben, ich weiß auch nicht. Irgendwie komme ich einfach gar nicht zum Posten und dabei habe ich so viel in Planung. Aber dennoch, möchte ich euch heute mein Gewinnspiel vorstellen. 🙂

Zuerst zum Valentinstag.
Ich wollte eigentlich noch Origamianleitungen hochstellen, aber ich glaube, das schaffe ich nicht, da ich ab morgen Prüfungen habe und nächste Woche Montag die letzte stattfindet. Aber hier habe ich ein paar alte für euch, einfach anklicken:

Origami Herz (sieht einfach süß aus als Deko oder zum Verstecken einer Botschaft)
Origami Herz Box (Ideal zum Verstecken von Briefchen oder Schmuck)
Origami Luckystar (ganz viele in einem Glas sehen so schön aus! Oder Deko für Boxen)
Origami Box (darf’s ein größeres Geschenk sein?)
Origami Schwan (wie romantisch)
Origami Kranich (kleiner Glücksbringer)

Jetzt zum Gewinnspiel!
Ich betreibe auf Facebook die Seite Fotosaster, auf der ich (wirklich) regelmäßig Fotos poste, denn Fotografieren gehört neben Japan zu meinen allerliebsten Hobbies. Seit einiger Zeit habe ich dort ein 100-Likes Gewinnspiel am Laufen, das leidern nicht in die Gänge kommt (nur noch 15 Likes). Das Gewinnspiel ist HIER zu finden (mit Regeln). Gewinnen kann man ein Din A4 Poster mit dem Motiv seiner Wahl! Dabei kann man aus allen Fotos meiner Seite wählen. Ich meine klar, ist kein Riesengewinn, aber sollten es irgendwann wirklich mal mehr werden, habe ich auch vor sowas wie Fotopuzzles etc. zu verlosen. Also schaut ruhig mal rein 🙂

Hier Beispielbilder aus dem Ordner Natur, gibt aber auch Tiere etc.:
Blumen

Blumen

Vintage

Und jetzt ganz viel Spaß, beim Basteln oder Mitmachen!

Gute Freunde..

27 Nov

.. Wissen worauf du am meisten stehst! Jaaa jaaa, auch dieses Jahr zum Geburtstag überraschte man mich positiv. Ich bin kein Mensch, der unbedingt Geschenke bekommen möchte, dennoch freue ich mich sehr, wenn ich sehe, dass man sich Gedanken gemacht hat. Dass ich Japan liebe, scheint bei jedem angekommen zu sein und ich war „baff“.

kette

Angefangen bei dieser wunderschönen Kette von meinem Freund („Ich liebe dich“ auf japanisch), die ich täglich trage und mir einbilde, jeder würde verstehen, was da steht. Natürlich ist dem nicht so und das macht sie, den Blicken zu urteilen, für andere scheinbar umso attraktiver. Mein ganz besonderes Geheimnis! …

Totoro

.. über niedlich frechen und irgendwie doch sexy Strumpfhosen mit Totoro-Motiv..

.. und köstlichem Mochikuchen ..

Rilakkuma

.. diesem niedlichen Rilakkuma mit seinem Spiegelei-Toast..

sushi
Sushi

..und einem schönen Sushiset, bestehend aus Stäbchen, -halter, kleinem Rezeptbuch, Bambusmatte, Sushireis und Noriblättern..

Reiskocher

.. bis zu diesem Reiskocher! (Den ich immer noch nicht ausprobiert habe, ich sollte mich was schämen..)
Nun denn, was soll ich sagen.. Dem Sushi steht nichts mehr im Weg, dem Bento wohl auch nicht mehr. Ich bin sooo gespannt, wie der Reis, vor allem der Sushireis, aus dem Reiskocher schmecken wird. Ich werde berichten!

Und an der Stelle noch einmal ein großes Danke an alle Freunde, nicht nur denen, die ich hier indirekt genannt habe, sondern auch all jenen, die diesen Beitrag wohl nie lesen werden, aber mir meinen Geburtstag so bereichert haben!