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[iPhone App] „Japan-Radio“

17 Apr

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Ich muss ja zugeben, als ich diese App zum ersten Mal sah, habe ich mich gefragt, ob und wie das wirklich funktionieren soll und dachte mir, dass da wahrscheinlich dauernd Verbindungsfehler auftreten würden, da es ja über das Internet läuft. Aber.. Nein, nein! Ich bin begeistert. Diese App beinhaltet viele Radiosender, die zwar nicht unbedingt wirklich in Japan ihren festen Platz haben, aber zumindest japanische Musik spielen. Von Anime bis 70-90’s JPop. Gut, einige Sender funktionieren ab und zu nicht, aber man hat genug Alternativen zur Hand.

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Wenn verfügbar, wird sogar ein Youtube-Video angezeigt, auf das man bei Interesse gerne klicken darf, um sich den Soundtrack auch so anhören und merken zu können. Weiterhin kann man auch aufnehmen, was gerade gespielt wird und sich das später nochmal anhören.

Die App ist ziemlich schlicht und einfach gehalten und enthält dennoch alles Wichtige. Für mich ist sie ein täglicher Begleiter geworden, weshalb ich sie nur empfehlen kann! Ein Muss für jeden, der gerne japanische Musik hört (ohne lästige Werbung) und auf der Suche, nach weiteren tollen Liedern ist.

Übrigens: Jaaa, ich habe wieder lange nichts gebloggt, aber ich habe noch tolles zu berichten. War wieder einkaufen und habe wieder Essen gemacht, beliebtes Essen! 🙂

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[iPhone App] „Japanese please!“

20 Jan

Da ich in den letzten Tagen viel auf der Suche nach brauchbaren Apps war, leider bisher zwar – was Japan(isch) angeht – nur eine ausprobiert habe, möchte ich diese zumindest schon mal vorstellen. Sie ist zwar auf englisch, aber das soll uns nicht stören.

Japanese please!

In dieser App lässt es sich zum einen gut herumstöbern und lesen, zum anderen kann man damit prima Kana üben!

Im Menüpunkt „Practice“ kann man zwischen Hiragana, Katakana und Kanji wählen und sich dort jeweils verschiedene Vokabeln anschauen oder mit einem kleinen Spiel die Bedeutung/Lesung der Zeichen üben. Man muss so schnell wie möglich auf das gesuchte Zeichen drücken um in einem bestimmten Zeitraum möglichst viele Punkte zu sammeln und den eigenen Highscore zu knacken.

Üben

Allerdings muss ich hierzu sagen, dass der Hersteller der App als Quellen nicht nur Wikipedia, sondern auch den Google-Übersetzer verwenet hat, welcher leider nicht immer Gutes herausbringt. Deswegen ist gerade bei den Vokabeln ein kleines bisschen Vorsicht geboten und man sollte auch daran denken, dass Kanji meist mehrere Bedeutungen haben, hier aber immer nur jeweils eine abgefragt wird.

Wenn man dann keine Lust mehr hat zu üben, kann man sich im Menüpunkt „Explore“ interessante Berichte über Japan und seine Städte durchlesen. Dort findet man eine Menge Unterpunkte über Sehenswürdigkeiten und so weiter.

Wissen

Zugegeben, die App ist vielleicht nicht die Beste, die man sich vorstellen kann, aber gerade für zwischendurch oder eben zum Üben der Kana doch irgendwie nützlich und kosten tut sie auch nichts.