Tag Archives: Krabbenchips

Irgendwann im April..

17 Mai

.. (oder so) war ich wieder im Asiasupermarkt einkaufen. Ja ich weiß, es fällt mir früh ein davon zu berichten, aber irgendwie war mir das die ganze Zeit über zu viel Arbeit mit den Fotos und dem Bearbeiten, zumal die Fotos auch grottenschlecht geworden sind (Handy halt) – uuuuuund allgemein bin ich seit einigen Wochen eh kaum noch am Laptop. Nun denn, ich möchte trotzdem zeigen, was das für ein Einkauf war, denn ich denke es ist unschwer zu erkennen, was ich damit vorhatte. Nur eben dieses Vorhaben ist auch schon längst zu etwas Abgeschlossenem und Dokumentiertem geworden.. Auch das zeige ich euch noch. (Besser spät als nie ;))

gesamt

Das ist der gesamte Einkauf gewesen.. Ich stelle euch die einzelenen Produkte im Folgenden nochmal einzeln vor. Bis auf die Kekse, das Bild möchte ich euch nicht zumuten und ein neues machen geht jetzt auch nicht mehr – die sind weg und waren lecker!

Die Krabbenchips zum selbstaufbacken sind auch längst aufgebraucht. Die habe ich beim letzten größeren Einkauf mitgenommen und ja.. 200g waren mir zu wenig, diesmal ist gleich ein ganzes Kilo mitgekommen! (Mittlerweile ist aber auch dieses Packet gut leer geworden).

Krabbenchips

Kommen wir nun zum super leckeren Pudding.. Also ich denke, ihr habt gemerkt, wie verfressen ich bin.. Und was soll ich sagen, 5 dieser Puddings habe ich an einem Tag gegessen, eins habe ich vorher schon an meine Freundin abgegeben. Die Schalen sind relativ klein, der Preis zunächst etwas abschreckend, aber.. So lecker und fruchtig und erfrischend!

Pudding

Okay, jetzt aber zu dem eigentlichen Grund dieses Beitrags.. Sushizubehör/-zutaten.

Einmal die ganz wichtige Sushimatte ..
sushimatte

.. Reisessig ..
Reisessig

.. Nori (getrockneter Seetang)..
Nori

.. Sushireis!
Sushireis

Ach und hellen Sesam habe ich gleich mitgenommen, der passt nicht nur zu Sushi, sondern allgemein auch in viele Rezepte (eigentlich wollte ich eh welchen haben für Bentos).

Sesam
Und jetzt seid gespannt auf das, was ich aus den letzten fünf Dingen gezaubert habe 😉

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Krabbenchips selbst aufbacken

2 Mrz

Ewigkeiten sind seit dem Haul vergangen, aber erst vor ein paar Tagen bin ich dazu gekommen die Krabbenchips zum Selberbacken auszuprobieren. So einfach diese auch zuzubereiten sind.. Genauso einfach kann man es auch vermasseln und sie wegwerfen, wenn man nicht aufpasst. Für alle, die sich dafür interessieren, wie es funktioniert, die sich auch mal daran wagen möchten oder einfach für die jenigen, die einfach kein zufriedenstellendes Ergebnis bekommen, hier eine kleine Anleitung und ein paar Tipps.

Man braucht:
– rohe Krabbenchips
– Sonnenblumenöl
– Topf
– Holzstäbchen (Alternativ: Küchenzange)
– Schale und Küchenpapier

Los geht’s:
Noch unfertige Krabbenchips bekommt man in jedem guten Asialaden. Diese 200g-Packung hat nur 80 Cent gekostet, ist somit recht günstig! Allerdings braucht man nicht alle auf einmal verwenden, 100g reichen gut für zwei Personen.

Packung

Ich habe mir meine kleine neue Reisschale aus Holz gefüllt und hatte am Ende einen riesigen Berg Krabbenchips..

In Schale

Das Sonnenblumenöl in einen kleinen Topf gießen, etwa so viel, dass ein Chip bedeckt wird. Es muss wirklich nicht viel sein. Nun einfach auf 160-180°C erhitzen. Ob das Öl heiß genug ist, kann man mit dem Holzstäbchen testen: dieses wird in das Öl gehalten und wenn viele kleine Bläschen aufsteigen, ist das Öl heiß genug.

Öl

Und rein mit den Chips! Ich tu sie auch gerne mit Stäbchen rein, damit das Öl nicht so spritzt. Möglichst nicht zu viele rein tun, man muss bedenken, dass sie sich ausbreiten müssen, ausserdem gibt es noch einen Grund, der später klar wird. Wennd as Öl noch nciht heiß genug ist, einfach warten, die Chips gehen dann schon von selbst auf, wenn die nötige Temperatur erreicht ist.

Reintun

Wenn das Öl also nun richtig schön heiß ist, werden die Krabbenchips in wenigen Sekunden aufgehen. Wie gesagt, damit sie sich richtig ausbreiten können, brauchen sie Platz. Beim allerersten versuch habe ich so viele reingetan, dass der Topfboden bedeckt war (9 oder 10 Stück), das ging nicht so gut – mit 4, 5 oder max. 6 besser.

Aufgehen

Wenn sie nicht richtig aufgehen (was nicht gut ist, da sie sonst statt locker und knusprig eher ziemlich hart sind), weil sie sich nach oben aus dem Öl heraus wölben, einfach umdrehen, dass die Kanten wieder im Öl sind, dann werden sie noch fertig. Sobald sie auf sind, muss man sie aber schnell umdrehen oder rausnehmen, sonst brennen sie an! Wirklich, da geht es manchmal um keine 10 Sekunden mehr (je nachdem wie heiß das Öl ist). Sobald sie leicht golden sind, raus, sonst werden sie erst braun und dann zack.. Schwarz!

angebrannt.. VERbrannt

Mit den Stäbchen rausnehmen und in eine Schale legen, die mit Küchenpapier ausgelegt ist. Vorher über den Topf noch ein wenig das Öl abschütteln, aber nicht zu lange Zeit lassen, denn der Rest kann im Öl noch anbrennen.

Fertig

Nun kann man das Öl nöch ein wenig wegtupfen oder trocknen lassen und das aus dem Topf später oder am nächsten Tag nochmal verwenden. Sie schmecken super, sind schön frisch und man kann selbst entscheiden wie knusprig man sie haben möchte.